Versicherung

Die Rentenlücke: So berechnest und schließt du sie

Die gesetzliche Rente reicht oft nicht aus, um den gewohnten Lebensstandard im Alter zu halten. Private Vorsorge ist heute unerlässlich.

Was ist die Rentenlücke?

Die Rentenlücke ist die Differenz zwischen deinem finanziellen Bedarf im Alter und der tatsächlichen gesetzlichen Rente (plus betrieblicher Altersvorsorge). Demografischer Wandel und das sinkende Rentenniveau führen dazu, dass du im Alter voraussichtlich nur noch ca. 48% deines letzten Bruttogehalts als gesetzliche Rente erhältst.

Warum Inflation gefährlich ist

Viele unterschätzen die Inflation. Ein heutiger Bedarf von 2.000 € pro Monat wird in 30 Jahren bei 2% jährlicher Inflation über 3.600 € betragen, um die gleiche Kaufkraft zu haben. Auch deine gesetzliche Rente wird zwar angepasst, doch die Lücke reißt oft noch weiter auf.

So schließt du die Lücke

Um die Rentenlücke zu schließen, musst du privat vorsorgen. Der effektivste Weg dafür ist ein weltweiter ETF-Sparplan. Durch den Zinseszins-Effekt können schon monatliche Raten von 100 bis 300 € über 30 Jahre hinweg ausreichen, um eine Zusatzrente von über 1.000 € monatlich zu generieren.

Dein individueller Rentenlücken-Check

In der Rubrik "Vorsorge" bietet Nettopilot einen detaillierten Rentenlücken-Check. Er berechnet auf Basis deines Alters, Netto-Gehalts und der Inflation deine persönliche Lücke und zeigt dir direkt, welche monatliche ETF-Sparrate nötig ist, um diese zu schließen.
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Häufige Fragen

Wie hoch wird meine gesetzliche Rente sein?

Eine Schätzung basiert auf deinen Rentenpunkten. Grob kannst du mit ca. 45-50% deines durchschnittlichen Nettoeinkommens rechen. Die genaue Zahl steht in deiner jährlichen Renteninformation.

Ab wann sollte ich für das Alter vorsorgen?

So früh wie möglich. Durch den Zinseszins-Effekt ist Zeit dein größter Hebel. Wer mit 25 Jahren beginnt, muss jeden Monat nur halb so viel sparen wie jemand, der erst mit 40 anfängt.

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